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Bei der Wirtschaftsmediation erfolgt die Konfliktbearbeitung durch außergerichtliche Einigung, die Kosten spart und Nerven schont und somit als Alternative zu gerichtlichen Auseinandersetzungen zur Verfügung steht. Anita Berres ist als Mediator in der Wirtschaftsmediation erfolgreich tätig.
Wirtschaftsmediation
Einführung
Die Mediation ist eine Form der Konfliktbearbeitung, deren Ziel es ist, in einem Konflikt eine für a l l e Beteiligten vorteilhafte Regelung zu finden, damit der gefundene Kompromiss auch von a l l e n Beteiligten und auf Dauer getragen wird. Der Mediator hilft bei der Entwicklung dieser von allen für gut befundenen Lösung, indem er als all-parteiliche Person die Verhandlungen gut strukturiert, konsequent moderiert und Vorschläge diskutieren lässt. Inhaltlich trifft er bzw. sie keine Entscheidungen.
Damit ist Wirtschaftsmediation eine zeit- und kostensparende Alternative zu juristischen und gerichtlichen Auseinandersetzungen, die zudem eine Kooperation auch nach der Streitbeilegung ermöglicht.
Bei Konflikten im Management/Führungsbereich und bei Auseinandersetzungen mit Mitarbeitern bieten wir Ihnen Unterstützung durch Wirtschaftsmediation. Wir kooperieren bei juristischen Fragestellungen mit Anwalts-MediatorInnen und Psychologen, die bei Bedarf hinzugezogen werden können.
Das Mediationsverfahren
Ziel jedes Mediationsverfahrens ist eine außergerichtliche Lösung, mit der alle Beteiligten einverstanden sind. Eine Wirtschaftsmediation wird daher mit einer verbindlichen, in aller Regel schriftlichen, Vereinbarung abgeschlossen. Vorausgegangen ist ein Prozess, bei dem alle betroffenen Parteien befragt wurden, wie die individuellen Interessen aussehen und was die Kernpunkte des Konfliktes sind.
Die Besprechung der Belange und Interessen der Parteien und der aktuellen Situation, wie die Parteien sie sehen (und in der sie sich befinden), ist Kern des Mediationsverfahrens. Am Beginn steht häufig ein Einzelgespräch, das restliche Mediationsverfahren wird üblicherweise stets mit allen Beteiligten gemeinsam geführt.
Die Kosten für eine Wirtschaftsmediation bewegen sich im Dreieck Dauer der Mediation, Komplexität des Konfliktes und Anzahl der Mediatoren. Die Gesamtkosten werden anteilig von den Konfliktpartnern getragen.
Ablauf des Mediationsverfahrens
1. Die beteiligten Parteien treffen eine Vereinbarung, dass sie den Konflikt durch Mediation lösen wollen.
2. Ein erster Termin (Vorgespräch) wird vereinbart, an dem alle Parteien, die das Mediationsverfahren durchführen wollen, teilnehmen.
3. In diesem Vorgespräch werden die Prozesse und Verfahren während der Mediation vorgestellt. Der Konflikt wird aus Sicht der Parteien erläutert, aber nicht verhandelt. Es werden die Vorgehensweise festgelegt und Verhaltensregeln verbindlich aufgestellt sowie eine Absichtserklärung unterzeichnet.
4. In den folgenden Sitzungen wird eine Einigung erarbeitet, indem die Streitpunkte herausgearbeitet und damit der Konflikt durchgearbeitet wird. Man gelangt auf die Interessensebene und kann Lösungswege entwickeln und bewerten, die in einer schriftlichen Vereinbarung fixiert werden. Dazu schafft der Mediator eine konstruktive und faire Gesprächsatmosphäre und achtet auf die Einhaltung der Verhaltensregeln.
5. Die Mediation wird beendet durch eine schriftliche Vereinbarung oder durch Abbruch.
Wir sind auf Mediation im Mittelstand spezialisiert. Als Kommunikationsexperten kümmern wir uns – im Unterschied zu Anwaltsmediatoren bzw. Branchen-Spezialisten – um die „menschlichen“ Aspekte des Konflikts und klären diesen, damit die positive Auseinandersetzung sich wieder auf Sachthemen und Interessen sowie Ziele konzentriert.
Sie interessieren sich für dieses Thema? Sie möchten Informationen? Schreiben Sie einfach eine E-Mail an Tanja Weber oder füllen Sie unser Kontaktformular aus.
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Anita Berres
Dipl.-Hdl.
Geschäftsführung
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